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Wasser – rein und lebendig

Leitungswasser optimal reinigen und beleben

Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten! Ozean, gönn uns dein ewiges Walten!

Johann Wolfgang von Goethe

 

Was weißt du eigentlich über Wasser? Was fällt dir spontan dazu ein? Ganz sicher, dass ein Leben ohne Wasser nicht möglich wäre. Vielleicht auch, dass es heißt, Leitungswasser sei das am besten kontrollierte Lebensmittel unseres Landes. Stimmt das? Hat Wasser wirklich ein Gedächtnis? Ist Mineralwasser in Flaschen besser als Leitungswasser? Soll ich mein Leitungswasser filtern? Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Option ist für meine Bedürfnisse optimal?

Hier bekommst du quasi den ganzen Artikel als Video 😉

 

Fakt ist:

  • Wenn du jeden Tag 2-3 Liter (30ml/kg Körpergewicht) gesundes, also sauberes und lebendiges Wasser trinkst, leistest du einen wichtigen Beitrag für deine Gesundheit, insbesondere in präventiver Hinsicht.
  • Dass dein Körper zu etwa 70% aus Wasser besteht, dein Gehirn sogar zu 90%. Wasser lässt dein Zellen kommunizieren und hilft dir, Gifte und andere Stoffe aus Ihrem Körper herauszuspülen. Es sorgt für den Transport lebenswichtiger Stoffe und regelt deine Körpertemperatur. Wasser beeinflusst alle körperlichen und geistigen Funktionen.
  • Unser Leitungswasser wird täglich kontrolliert. Genau 64 Parameter von bis zu 4000 Stoffen werden dabei laut Trinkwasserverordnung unter die Lupe genommen.
  • Die UNESCO hat das Oberflächen-Gewässer (daraus wird in erster Linie das Leitungswasser gewonnen) von 122 Ländern untersucht. Deutschland landete hier auf Platz 57, zwischen Ecuador und Zimbabwe! Nur Belgien hatte in der EU schlechteres Wasser.
  • Die zulässigen Grenzwerte bei Mineralwässern sind häufig wesentlich höher als bei Leitungswasser. Nur etwa die Hälfte aller in Deutschland erhältlichen Mineralwässer wäre in unseren Leitungen überhaupt erlaubt. Es wird auf circa 33 Parameter untersucht.
  • Die Ausfilterung dieser Stoffe (wie Blei, Bor, Arsen, Uran, Nitrat, Cyanid usw.) wäre kostspielig. Das ist nach Ansicht der Wirtschaft und der Politik nicht tragbar.
  • Schadstoffe aus der Landwirtschaft (z.B. Antrazin, Pestizide, Nitrat, Uran usw.) oder kommunaler Abwasserentsorgung (Hormonpräparate, Antibiotika) werden gar nicht ausgefiltert.
  • Die Wechselwirkung der unzähligen Stoffe wird in der Trinkwasser-Verordnung überhaupt nicht berücksichtigt. Die Universität Oldenburg hat belegt, dass bei Wechselwirkungen äußerst geringe Mengen ausreichen, um langfristige Schädigungen zu bewirken.
  • Dass der Mensch im Zweifel die Filterung dieser Stoffe übernimmt. Und zwar mit seinem eigenen Körper!

 

 

Schadstoffe im Leitungswasser

 

Beispiele einiger fragwürdiger Grenzwerte:

  • Kupfer: 2,0mg/l (Empfehlung der EU für Säuglinge: 0,1mg/l)
  • Aluminium: 0,2mg/l (100 Liter=20mg Aluminium!)
  • Nitrat: 50mg/l (Empfehlung der WHO für Kinder: maximal 10mg/l)
  • Blei: 0,04mg/l (Soll in Zukunft auf 0,01mg/l gesenkt werden)
  • Uran: 0,01mg/l (Hohes Risiko für Kinder und Säuglinge)
  • Chlorid: 250mg/l (Erhöhtes Krebsrisiko, Geburtsdefekte)
  • Medikamentenrückstände: Keine Grenzwerte!
  • Hormonähnliche Stoffe: Keine Grenzwerte!
  • Asbestfasern: Keine Grenzwerte!

Auch Schadstoff-Schwingungen werden ignoriert

Der Diplom-Physiker Dr. Wolfgang Ludwig bewies: trotz gründlicher chemischer Reinigung des Wassers, können Schadstoff-Schwingungen immer noch gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. Deshalb muss auch der physikalische Aspekt beachtet werden.

Wasser weist rund vierzig Eigenschaften auf, die bis heute nicht erklärbar sind. Wassermoleküle sind bestrebt, sich miteinander zu verbinden, eine Struktur zu bilden. Das ist durch einen natürlichen Verlauf möglich. In einem Gebirgsbach kann das Wasser „tanzen“ und so eine natürliche Struktur bilden. Ergebnis ist ein lebendiges Wasser. Diese Möglichkeiten zur Entfaltung geben unsere Leitungen leider nicht her. Vielmehr wird es durch den hohen Druck negativ beeinflusst.

Belebtes Wasser – Vierter Aggregatzustand des Wassers

An der Universität Washington hat ein Forscherteam um Gerald Pollack einen vierten Aggregatzustand des Wassers entdeckt. „Lebendiges Wasser“, was zum Beispiel durch Verwirbelung oder Informierung des Wassers „belebt“ wurde, ordnet sich wie ein Kristallgitter an. Diese Struktur wird „hexagonal“ genannt. Es ist also eine Art „flüssiger Kristall“. Dieser „flüssige Kristall“ ist streng genommen gar kein Wasser mehr, denn er hat die chemische Formel H3O2! Eine herausragende Anomalie ist seine selbstreinigende Wirkung. Auch die eigenständige Strukturierung dieses Wassers ist bemerkenswert.

Ich verweise auf: Dr. Masaru Emoto, Viktor Schauberger, Johann Grander, Gerald Pollack, Theodor Schwenk, Henry Coanders, Dr. Patrick Flanagans und Wilfried Hacheney.

Tau

Tautropfen auf Gras (piqs.de ID: acdb79c0be652499d5cbb859f9a0c014)

Zusammenfassung

Wasser ist absolut lebensnotwendig und für alle Körperfunktionen und Lebensformen unabdingbar. Es ist ein rätselhaftes Element mit zahlreichen bislang unerklärbaren Eigenschaften. Für uns ist Leitungswasser im Vergleich zu Mineralwässern sehr viel preiswerter und schont die Umwelt. Allerdings ist es in der Regel verhältnismäßig stark mit einer Vielzahl von Schadstoffen in unterschiedlicher Konzentration belastet. Das ist vor allem für Kinder, alte und kranke Menschen in gesundheitlicher Hinsicht mehr als bedenklich. Politik und Wirtschaft tun sich schwer bei dem Versuch, die Schadstoffbelastung des Trinkwassers und den Faktor Geld unter einen Hut zu bekommen. Oft auf Kosten der Verbraucher.

 

Was tun?

Du ahnst es schon: Das Wasser selbst filtern! Ja, das ist sicherlich eine sinnvolle Entscheidung, aber welche Methode ist die richtige? Was kostet das? Ist mein Wasser danach auch lebendig? Welche Nachteile hat das Filtern?

Wer möchte, kann sein Wasser bei einem unabhängigen Institut (z.B. Fraunhofer Institut) testen lassen. Allerdings kann so nur eine begrenzte Anzahl von Parametern gemessen werden. Die Wechselwirkung der aberhunderten von Stoffen bleibt auch hier unberücksichtigt.

Es gibt eine Vielzahl von Wasserfiltern, aber nur ein einziges System ist in der Lage, das Wasser zu nahezu 100% von allen Fremdstoffen zu befreien: Die Umkehr-Osmose!

Wie funktioniert die Umkehr-Osmose?

Die Umkehr-Osmose wurde ursprünglich in den USA vor mehr als 35 Jahren zur Entsalzung von Meerwasser entwickelt. Vereinfacht gesagt wird bei der Umkehr-Osmose mit Hilfe des Wasserdrucks verunreinigtes Wasser gegen eine extrem feine Membran gepresst. Dadurch werden Schadstoffe und andere Verunreinigungen mechanisch zurückgehalten und ausgespült. Übrig bleibt reines Wasser.

Um die Lebensdauer dieser Membran zu erhöhen, werden Vorfilter installiert. Deren Aufgabe ist es, das Wasser im Vorfeld von groben Verunreinigungen zu befreien. Nachdem das Wasser die Membran passiert hat, durchläuft es noch einen Aktivkohle-Filter und bekommt dadurch einen angenehmeren Geschmack. Da dieses Verfahren relativ lange dauert, sind solche Anlagen in der Regel mit einem Tank, oder eine Pumpe ausgestattet. Optimal ist eine nachträgliche Mineralisierung durch eine entsprechende Kartusche, da so das Wasser einen basischen PH-Wert bekommt. Auch eine Ionisierung macht Sinn, da so freie Radikale minimiert werden können.

Besonders wichtig ist es, auf die Qualität der Anlagen zu achten, da auch viel minderwertige Billig-Ware produziert wird. Der persönliche Kontakt zum kompetenten Händler schafft Vertrauen und kann bei Fragen zur Installation oder beim Filterwechsel von großem Nutzen sein.

 

Mein Traum

Seifenblasenspielerei (piqs.de ID: d250d6387bd06146e36210c17deb4463)

 

Vorteile der Umkehr-Osmose

Gesundheit:

  • Du bekommst ein so reines Wasser, wie du es im Handel niemals bekommen würdest. Es ist zu durchschnittlich 98% frei von jeglichen Schad- und Fremdstoffen wie Blei, Kupfer, Arsen, Mangan, Quecksilber, Selen, Chloride, Uran, Medikamentenrückstände, hormonähnliche Stoffe, Aluminium, Asbestfasern, Nitrat/Nitrit und Pestiziden.
  • Was viele Menschen nicht wissen ist, dass durch den geringen Gehalt an Mineralien das Osmose-Wasser eine besonders entschlackende Wirkung Je weniger Mineralien im Wasser enthalten sind, desto mehr Schlacken und Gifte kann es aufnehmen und abtransportieren. Das nachträgliche Zuführen von einigen ausgewählten Mineralien wirkt sich auf den PH-Wert aus und ist daher sinnvoll.
  • Du trinkst mehr und ernährst dich dadurch gesünder. Der ganze Organismus wird mit exzellentem Wasser versorgt.
  • Auch deine Haustiere werden sich sofort instinktiv für das Osmose-Wasser entscheiden. Blumen und sonstige Pflanzen wachsen besser und sind weniger anfällig für Krankheiten.

 

Geld sparen:

Ein Liter Osmose-Wasser kostet etwa 90%-97% weniger als gekauftes Wasser. Leitungswasser liegt bei ca. 0,2 Cent pro Liter.

Angenommen eine vierköpfige Familie verbraucht pro Tag etwa 6 Liter Mineralwasser. Das sind im Monat 180 und im Jahr 2160 Liter. Wenn der Liter Wasser 0,70€ kostet, entspricht dies 1512€ im Jahr! Hinzu kommt der Transportweg und die Schlepperei.

Umwelt schonen:

  • Kein Transport mit Lastwagen, d.h. weniger CO2-Verbrauch und Entlastung der Straßen. Allein in Deutschland werden jährlich 10 Mio. Tonnen Wasser transportiert.
  • Einsparen von Rohstoffen (z. B. Kunststoffe, Gläser, Metalle, Holz…) für Transportbehälter (Kästen, Flaschen, Gallonen, Paletten…) und Strom für die Herstellung.
  • Minimale Abfallproduktion (Filter) und kein unnötiges Recycling von Flaschen und Wasserkästen.
  • Einsparen der energieaufwändigen Reinigung von Flaschen, damit  werden auch weniger Spülmittel und Wasser
  • Mit Ihrem Umkehrosmose-Trinkwassersystem fördern Sie die ökologische Nachhaltigkeit.

Haushalt:

  • Geräte verkalken nicht mehr.
  • Beim Fensterputzen gibt es beim Trocknen keine Schlieren mehr (auch für die Scheibenwischanlage geeignet).
  • Kaffee, Tee, Säfte und Soßen sind geschmackvoller und es gibt keine Schlieren mehr auf dem Tee

 

 

Nachteile der Umkehr-Osmose

  • Umkehr-Osmose-Anlagen produzieren Abwasser. Das Verhältnis liegt bei guten Bedingungen und einer vernünftigen Anlage bei 1:1 – 1:4, d.h. für ein Liter Osmose-Wasser fallen 1-4 Liter Abwasser an. Viele nutzen dieses Abwasser um den Spülkasten ihrer Toilette mit Wasser zu versorgen.
  • Es entstehen Anschaffungs- und laufende Kosten, die jedoch nach relativ kurzer Zeit amortisiert sein dürften.
  • Die Anlage sollte einmal im Jahr desinfiziert werden um eine Verkeimung vorzubeugen. Bei längerer Abwesenheit wird der Tank (sofern vorhanden) vorher entleert.

Zusammenfassung

Die Filterung von Leitungswasser durch die Umkehr-Osmose bringt viele Vorteile mit sich. Heutzutage produziert eine gute Anlage nur noch 1-4 Liter Abwasser für ein Liter Osmose-Wasser. Das ist in ökonomischer und ökologischer Hinsicht im Vergleich zu gekauftem Wasser äußerst sinnvoll. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Gesundheit, schonen ihre Haushaltskasse, die Umwelt und haben keine Schlepperei mehr.

 

Wasserbelebung

Das so gereinigte Wasser ist nun zwar chemisch gesehen rein, enthält jedoch immer noch Informationen der Schadstoffe. Deshalb ist es empfehlenswert, das Wasser nach der Reinigung durch die Umkehr-Osmose auch noch physikalisch zu optimieren, beispielsweise durch das Verwirbeln oder Informieren des Wassers. Dadurch werden negative Schadstoff-Schwingungen neutralisiert und das Wasser hat so Gelegenheit, in seine ursprüngliche Struktur zurückzukehren. So können im Wasser auch in physikalischer Hinsicht Schadstoff-Informationen gelöscht werden. Das so behandelte Wasser wird als belebt oder lebendig bezeichnet.

Methoden der Wasserbelebung

Grundsätzlich werden zwei Methoden unterschieden:

  1. Wasserbelebung durch Bewegung

Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney sind die wichtigsten Pioniere der Wasserbelebung durch Bewegung. Beiden Verfahren liegt die Verwirbelung des Wassers zu Grunde. „Natur kapieren und kopieren“ sagte Viktor Schauberger einmal. In einem natürlichen Bachlauf wird das Wasser ständig verwirbelt. Dadurch kann sich das Wasser wieder in Form von Clustern strukturieren. Schadstoff-Informationen werden gelöscht, also förmlich zerrieben.

Die wohl einfachste und gängigste Methode der Verwirbelung ist ein kleiner Aufsatz, welcher auf oder unter dem Wasserhahn installiert wird. Das Wasser durchläuft eine innen liegende Spirale und wird somit verwirbelt. Häufig enthalten diese Geräte noch unterschiedliche Quarzkristalle oder Edelsteine, welche dem Wasser zusätzliche Qualitäten verleiht, es sozusagen „informiert“.

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  1. Wasserbelebung durch Naturenergien

Auf Grundlage der Quantenphysik können Energien von einer Materie auf die andere übertragen werden. Ziel ist es auch hier, negative Informationen zu löschen und die „Festplatte“ neu zu beschreiben. Eines der bekanntesten Verfahren ist die Wasserbelebung nach Johann Grander. Dabei handelt es sich um Behälter, die mit Informationswasser gefüllt sind. Wasser fließt daran vorbei und erfährt die entsprechende Veränderung. Dieses Verfahren wird immer häufiger von Industrie und Bäckereien genutzt. Zwar gibt es kaum wissenschaftliche Erklärungen, aber der positive Effekt ist unbestritten.

 

 

Kosten

Die Kosten sind natürlich immer abhängig von den individuellen Bedürfnissen und der Qualität. Umkehr-Osmose-Anlagen bewegen sich zwischen 250 – 2000 Euro, wobei es wesentliche Qualitätsunterschiede gibt. Durch den regelmäßigen Filterwechsel entstehen laufende Kosten zwischen 50-150€ pro Jahr. Ein Wirbler für die Amatur mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis kostet zwischen 100-350 Euro. Es gibt noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten Wasser zu beleben, wie Z.B. Wassersteine.

Fazit:

Wasser ist viel mehr als die chemische Formel H2O. Es ist ein geheimnisvolles und sagenumwobenes Lebenselixier. Mit den Erkenntnissen der letzten 200 Jahre in der Wasserforschung befinden wir uns inmitten eines Paradigmenwechsel. Durch die mittlerweile erschwingliche Filter-Technik und die vielfältigen Methoden zur Wasserbelebung kann sich heutzutage fast jeder seine eigene „Quelle“ mit sauberem und lebendigem Wasser in die Küche zaubern. Das bedeutet weniger Aufwand, mehr Gesundheit, geringere Kosten und nachhaltige Rücksichtnahme für die Umwelt.

Ich hoffe, dir mit diesen Informationen eine gute Übersicht zum Thema Wasser und dessen Optimierung gegeben zu haben. Seit nunmehr 20 Jahren fasziniert mich dieses Thema. Gerne beantworte ich weitere Fragen und berate dich umfassend rund ums Thema Wasser & Ernährung.

Herzliche Grüße

Stefan Bolanz

 

 

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