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Warum früher eine gesunde Ernährung oft einfacher war

Gesunde Ernährung; Früher war alles besser?!

Ja, wir leben schon in einer aussergewöhnlichen Zeit, mit vielen Herausforderungen. Doch was hat sich wirklich verändert? Ist unsere moderne Lebensweise wirklich ungesund, oder wird da aus einer Mücke ein Elefant gemacht? Letztens hörte ich eine Frau mit etwa 110 Kilo zu mir sagen: „Also ich finde, dass mit der Ernährung wird total überbewertet.“ Hmm.

Auf die Zelle gefühlt

Naja, mal sehen: Aufgrund der Umweltbedingungen und der häufig denaturalisierten Nahrung sind unsere Zellen nicht ausreichend vor freien Radikalen geschützt. Die Folge: systemische Entzündungen. Systemische Entzündungen sind meist die Ursache für chronische Krankheiten und somit für viele, sogenannte Zivilisationskrankheiten.

Was fehlt?

Nun, die Zelle kann sich schützen, und zwar durch Antioxidantien. Diese könnte man als Panzer der Zelle bezeichnen. Leider bekommen wir diese nicht in Form eines Softdrinks und auch nicht in Form von künstlich hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln. Die beste Quelle sind vollreifes Obst und Gemüse, denn diese enthalten viele tausend unterschiedlicher sekundärer Pflanzenstoffe, welche eben diese antioxidative Wirkung auf die Zellen haben. Viele wissenschaftliche Studien zeigen, dass viele wichtige Stoffe im Obst und Gemüse in immer geringeren Mengen vorkommen.

 

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Damals und heute

Mittlerweile hat sich vieles verändert in der Landwirtschaft. Das meiste wird industriell produziert und ist auf größtmögliche Effizienz und Ertrag getrimmt. Die Folge sind Hybrid Sorten, die möglichst schnell wachsen, gut aussehen und leicht zu ernten sind. Leider geht das in den meisten Fällen auf Kosten der Widerstandsfähigkeit und der so wichtigen sekundären Pflanzenstoffe. Pestizide und andere Gifte werden stärker eingesetzt, die Frucht wird im Turbo-Gang quasi „aufgeblasen“.

Geht schnell, sieht gut aus, schmeckt aber oft mies und enthält in der Regel wesentlich wenig von dem, was drin sein sollte. Dazu kommt, dass häufig zu früh geerntet wird und somit die sekundären Pflanzenstoffe keine Chance bekommen, denn 80% derer, entstehen leider erst in den letzten 20% des Reifeprozesses.

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Was zun?

Back to the Roots ist das Motto, regional, saisonal, bio und vor allem vollreif in einer bunten Kombination, davon viel roh oder schonend zubereitet. Wer hier nicht auf mindestens fünf Hände voll buntem Obst und Gemüse am Tag kommt, sollte über eine Nahrungsergänzung auf Basis von Obst und Gemüse nachdenken. Besonders wichtig ist hier die Qualität und die Bioverfügbarkeit. Das in der Hinsicht am besten erforschte und dokumentierte Nahrungsergänzungsmittel weltweit nennt sich Juice Plus und besteht aus 27 Sorten erntefrischem und vollreifem Obst und Gemüse, wenn möglich in Bioqualität. Verwendet werden vor allem alte Sorten, die mit weniger Pestiziden auskommen und bis zum letzten Augenblick mit der Erde verbunden sind. Dadurch wird eine größtmögliche Anzahl an sekundären Pflanzenstoffen gewährleistet.

Auch Kräuter, Pilze und sogenannte „Super Foods“ haben großes Potential. Hier sollte man jedoch die Wechselwirkung der einzelnen Bestandteile berücksichtigen. Manchmal neutralisieren sich die Inhaltsstoffe gegenseitig, wodurch die Wirkung minimiert wird.

 

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